Aktuelles


Jahreshauptversammlung vom 22.03.2018

 

Bürgernahes Arbeiten steht weiter im Vordergrund

 

Delegierte für Europawahlkreiskonferenz gewählt

 

 

 

Das herausragende Wahlergebnis zur Bundestags- und Landtagswahl im Stadtnorden mit der Wahl von Siemtje Möller als Bundestagsabgeordnete und Holger Ansmann als Landtagsabgeordneten ist auch eine Bestätigung unserer bürgernahen stadtteilbezogenen Arbeit und diese werden wir für die Menschen im Stadtnorden weiter fortsetzten,  stellte die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich, Christine Will  auf der jetzt durchgeführten Jahreshauptversammlung in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen.

 

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SPD Fedderwardergroden für Einrichtung von Förderklassen

 

- Geplante Kulturstiftung wird abgelehnt

Kommunalpolitik müsse sich an den Bedürfnissen der Bürger orientieren und Bürgerinitiativen wie der Stadtelternrat haben ein Recht darauf, von der Stadtverwaltung ausreichend informiert und zum Sachstand gehört zu werden. Diese Feststellung traf jetzt die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich, die langjährige SPD-Schulpolitikerin Christine Will auf dem letztmalig im Kreuzelwerk durchgeführten Bürgergespräch der Sozialdemokraten im Stadtnorden.

 

Im Beisein der SPD-Ratspolitiker Gesche Marxfeld und Sebastian Seidel, beide Mitglied im Schulausschuss, forderte Will, unterstützt von vielen Diskussionsteilnehmern die Beteiligung des Stadtelternrates an der schulpolitischen Entwicklung Wilhelmshavens. Nach Ansicht der SPD Fedderwardergroden-Himmelreich gehen die aktuell diskutierten schulpolitischen Themen in Wilhelmshaven entschieden am Elternwillen vorbei.

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Konzept einer neuen Wirtschaftsförderung muss politisch begleitet werden.

Als diskussionswürdig befanden die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich nach Information durch ihre Ratsmitglieder Gesche Marxfeld und Sebastian Seidel ein Konzept für eine kommunale Wirtschaftsförderung, die auch vor den Stadtgrenzen nicht Halt machen dürfe, auf ihrer letzten Zusammenkunft im Kreuzelwerk.

 

 

Unter Leitung ihren Vorsitzenden Christine Will  diskutierten die Sozialdemokraten des Stadtnordens, darunter der frühere Landtagsabgeordnete und Altbürgermeister Wilfrid Adam, so wie Altbürgermeister Holger Barkowsky, die Fakten die allerdings zu dürftig für eine Entscheidungsfindung seien. Ziel einer neuen Wirtschaftsförderung müsse eine Bestandspflege für ansässige Unternehmen, die Ansiedlung neuer Unternehmer, aber auch eine interkommunale Zusammenarbeit in der Wirtschaftsförderung sein. Gerade für diese interkommunale Zusammenarbeit sei die JadeBay gegründet, allerdings vom Wilhelmshavener Oberbürgermeister in ihren Kompetenzen mehr als beschnitten worden und weit von einer interkommunalen Wirtschaftsförderung entfernt.

 

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SPD im Stadtnorden boßelte am Deich

Am Sonntagvormittag trafen sich über 30 Genossinnen und Genossen der Ortsvereine Fedderwardergroden und Nord zum 34. Boßelwettkampf am Deich in Voslapp. In zwei Gruppen mit je zwei Mannschaften wurden in einer Runde auf der Strecke zum Info-Center JWP und zurück die Sieger ermittelt.

 

 

 

Gewonnen haben in beiden Gruppen die jeweils grüne Mannschaft. Für den OV Nord unter Führung von Howard Jacques und für den OV Fedderwardergroden unter Führung von Ludwig Jürgens. Der Abschluss bei ruhigem, trockenen Winterwetter wurde gebührend mit Doornkaat und rotem Genever gefeiert. Auch die Nichtboßler und mehrere Kinder genossen den Vormittag mit der frischen Seeluft am Deich.

 

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Bürgernahes Arbeiten steht weiter im Vordergrund

Fedderwardergroden ist der größte Wilhelmshavener Stadtteil und darf als wirtschaftliches Nebenzentrum nicht geschwächt werden.

  

Zu dieser Einschätzung kamen jetzt die Teilnehmer des „Politischen Roundtable“ des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich während ihrer letzten Zusammenkunft in diesem Jahr im „Kreuzelwerk“.

 

Neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern begrüßte die Fedderwardergrodener SPD-Vorsitzende Christine Will die Sprecher des Fördervereins City Nord, Stefan Marxfeld und Heike Hedden, sowie die Wilhelmshavener Altbürgermeister Wilfrid Adam und Holger Barkowsky.

 

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Bürgernahes Arbeiten steht für SPD Fedderwardergroden weiter im Vordergrund

sichtbarer Baubeginn für Bunte Wache angemahnt –

 

 

Ausschließlich kommunalpolitische Themen standen im Mittelpunkt des “Sommer-Bürgergespräches” des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich, das wie immer unter Leitung der Vorsitzenden Christine Will  im Kreuzelwerk stattfand.

 

Nachdem der vom Oberbürgermeister immer wieder  in Frage gestellte Standort für den Bau der “Bunten Wache”, besetzt mit Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an der Posener Straße/Inhauser Landstraße   durch Ratsbeschluss auch umgesetzt werden soll, muss man den Eindruck haben das mit dem Aufstellen des Bauschildes und des 1. Spatenstichs durch den Oberbürgermeister, die Bauaktivitäten eingestellt worden sind.

 

Diese Auffassung vertraten jetzt Fedderwardergrodener Bürger während des Gespräches und wiesen darauf hin, dass außer dem Bauschild und einem Sandhaufen keinerlei Aktivitäten zu verzeichnen seien.

 

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Stadtelternrat: Sprecher der Wilhelmshavener Eltern für Schulangelegenheiten

 

Wir sind die Sprecher der Wilhelmshavener Eltern für alle Schulinteressen und mit unseren 19 Mitgliedern an allen Wilhelmshavener Schulen vertreten.

 

Diese Information gab der Vorsitzende des Wilhelmshavener Stadtelternrates Martin Burkhart auf der monatlichen Bürgerversammlung des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich im Kreuzelwerk.

 

Gemeinsam mit seinem Vertreter Frank Hansmann und der Beisitzerin Inke Brumme informierte Burkhart die Sozialdemokraten über die Arbeit des sich 2014 neue konstituierten und in 2016 wiedergewählten Stadtelternrates

 

Die Fedderwardergrodener SPD-Vorsitzende Christine Will begrüßte unter den Teilnehmern besonders die schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Ratsfrau Gesche Marxfeld,  Ratsherrn Sebastian Seidel und Wilhelmshavens früheren Landtagsabgeordneten und Bürgermeister Wilfrid Adam.

 

Für den Stadtelternrat sei die Schulentwicklungsplanung in Wilhelmshaven bei weitem nicht abgeschlossen und man fordere von Verwaltung und Politik die Wiedereinführung der Arbeitsgemeinschaft “Schulentwicklung”, in welcher Stadtverwaltung, Politik, Schulen und Elternräte gemeinsam gearbeitet habe. Die Arbeit sei von der Stadtverwaltung mit dem Hinweis auf einen Abschluss der Schulentwicklungsplanung eingestellt worden. Diese Einschätzung teile der Stadtelternrat ganz und gar nicht.

 

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SPD besucht Autohaus Wilhelmshaven Nord der Schmidt & Koch GmbH

v.l.n.r. Uwe Hohlen(S+K), Christine Will, Holger Barkowsky, Wolfard Moser, Christian Rother(S+K), Gesche Marxfeld(Ratsfrau), Frank Betka(S+K), Sebastian Seidel(Ratsherr)
v.l.n.r. Uwe Hohlen(S+K), Christine Will, Holger Barkowsky, Wolfard Moser, Christian Rother(S+K), Gesche Marxfeld(Ratsfrau), Frank Betka(S+K), Sebastian Seidel(Ratsherr)

Im Rahmen ihrer Besuchsreihe „Betriebe vor Ort im Stadtnorden“ war der SPD-Ortsverein Fedderwadergroden- Himmelreich zu Besuch im Autohaus Schmidt & Koch um sich über das Unternehmen umfassend zu informieren.

 

Die OV-Mitglieder Christine Will (Vorsitzende), Gesche Marxfeld (Ratsfrau), Holger Barkowsky (Altbürgermeister), Sebastian Seidel (Ratsherr),Wolfhard Moser und Ludwig Jürgens erhielten von Verkaufsleiter Frank Betka eine Führung auf dem Gelände in der Preußenstraße 1.

 

 

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Planstellen bei der Feuerwehr besetzen - SPD Fedderwardergroden wählt Vorstand

Mit großem Unverständnis haben die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich auf ihrer Jahreshauptversammlung die Mitteilung der Ratsmitglieder Jörg Münkenwarf, Gesche Marxfeld und Sebastian Seidel  das seit Jahren  Planstellen bei der Berufsfeuerwehr unbesetzt sind und das ausgebildete Feuerwehrleute aufgrund besserer Bezahlung zu Feuerwehren anderer Städte oder öffentlicher Einrichtungen wechseln würden, aufgenommen.

 

Wir wollen keine statistische, sondern eine reale Sicherheit bei der Feuerwehr und lehnen ebenso ganz entschieden  ab den Rettungsdienst von der Feuerwehr abzuziehen. Die Bürger müssen sich auf die ausgebildeten Feuerwehrleute und Rettungssanitäter verlassen können und diese haben ein Anrecht auf gute Bezahlung. Aus diesem Grunde wurde die SPD-Ratsfraktion aufgefordert für eine umgehende Besetzung der Planstellen zu sorgen und die Verwaltung aufzufordern, über den Niedersächsischen Städtetag sich für eine einheitliche Bezahlung der Berufsfeuerwehren einzusetzen, so der eindeutige Tenor aller Anwesenden.
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Kohl und Politik- Boßeln und Grünkohlessen der SPD im Stadtnorden

Foto von links: Erich Schoone, Kerstin Münkenwarf, Ludwig Jürgens, Christine Will, Hartmut Tammen-Henke, Stefan Marxfeld und Sabina Ansmann
Foto von links: Erich Schoone, Kerstin Münkenwarf, Ludwig Jürgens, Christine Will, Hartmut Tammen-Henke, Stefan Marxfeld und Sabina Ansmann

Die SPD Ortsvereine Fedderwardergroden und Nord hatten am Sonntag zur 33zigsten

Auflage ihrer Boßel- und Grünkohlveranstaltung geladen und 33 Gäste sind gekommen.

 

Pünktlich zu Beginn des Boßelwettkampfes auf der Strasse zum Kraftwerk hörte der Regen auf. Die Kraftwerksstrasse ist mit ihren langen Kurven und dem Gefälle vom Maadedeich zum Binnenland eine ideale Boßelstrecke auch für Anfänger. Der OV Fedderwardergroden unter Führung von Ludwig Jürgens mit den Ratsherren Jörg Münkenwarf und Sebastian Seidel gewann den Wettkampf gegen den Ortsverein Nord unter der Führung vom amtierenden Kohlkönig Erich Schoone und dem Vorsitzenden Hartmut Tammen-Henken, dem Fraktionsvorsitzenden Howard Jacques und Alt-Bürgermeister Holger Barkowsky knapp mit einem Schoet und sechs Trae. Das wurde freundschaftlich mit einigen Runden Doornkaat und rotem Genever besiegelt.

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Einladung zum Bosseln und Grünkohlessen 2017

 

 
   

 

 

               Sonntag, 29. Jan. 2017, 10.30 Uhr,     

 

                   ab Hotel Schröder’s, Rüstersieler Hafen

 

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

unser jährliches Boßeln und Grünkohlessen findet in diesem Jahr turnusmässig wieder im

 

Hotel Schröder’s am Rüstersieler Hafen statt.

 

 

Treffpunkt:                 10.30 Uhr, Hotel Schröder’s

 

 

Boßelstrecke:             zum Kraftwerk,

 

                                   Ende nach Wetterlage und Sicht

 

 

Grünkohlessen:          13.30 Uhr, Hotel Schröder’s

 

                                                     26388 Rüstersiel, Tel. 04421 806480

 

 

Der Preis beträgt 12,90 € pro Person, Kinder bis 10 Jahre zahlen 7,00 €.

 

 

Verbindliche Anmeldungen bitte bis zum 18. Januar 2017 an die Vorsitzenden

 

oder an den Boßel-Organisator Ludwig Jürgens, Tel. 53432.

 

Email: ludwigjuergens@gmx.net, bitte mit Vor- und Zunamen, damit die Boßelmannschaften

 

einfacher vorbereitet werden können.

 

Genossen und Genossinnen die nicht boßeln oder nicht mitspazieren, kommen zum

 

Grünkohlessen direkt zu Schröder’s.

 

 

Denkt bitte an die richtige, wetterfeste Kleidung und robustes Schuhwerk.

 

Wir wünschen Euch eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute für das Neue Jahr 2017.

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

 

 

Christine Will                          Stefan Marxfeld                                 Ludwig Jürgens

 

stellv. Vorsitzende                  stellv. Vorsitzender                            Kassierer

 

Tel.: 51326                             Tel.: 569599                                       Tel.: 53432

 

 

 

Hartmut Tammen-Henke

 

Vorsitzender

 

Tel.: 60683

 

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Weihnachten in der Feuerwache Nord

vor dem neuen Löschfahrzeug
vor dem neuen Löschfahrzeug
seit Jahrzehnten besucht der SPD OV Fedderwardergroden die Feuerwache Nord in der Albrechtstrasse.
Die SPD-Vertreter informieren sich vor Ort über aktuelle Probleme der Feuerwehr. Sie bedanken sich für die wichtige und oft auch gefährliche Arbeit im ganzen Jahr und besonders auch über die Feiertage.
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AWO Report über unseren Besuch

 Mitglieder des SPD Ortsverenis Fedderwardergroden besuchten kürzlich das Sprachheilzentrum Wilhelmshaven

 

Der Bericht als Download "mehr lesen" anklicken

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Freitzeitzentrum Nord

Ratsherr Sebastian H. Seidel, Leiterin Karin Fritsche und Ratsfrau Gesche Marxfeld (v.l.n.r.)
Ratsherr Sebastian H. Seidel, Leiterin Karin Fritsche und Ratsfrau Gesche Marxfeld (v.l.n.r.)
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Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen!

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SPD Fedderwardergroden leitet den Generationswandel ein!

Jörg Münkenwarf, Gesche Marxfeld und Sebastian Seidel.
Jörg Münkenwarf, Gesche Marxfeld und Sebastian Seidel.

 

Die Kommunalwahl 2016 war für den SPD OV Fedderwardergroden ein Erfolg!

Neben 3 neuen Mitgliedern im Rat der Stadt, ist es dem OV Fedderwardergroden auch gelungen einen Generationswechsel durchzuführen.

Wir bedanken uns auf diesem Wege vor allem bei unseren bisherigen Vertretern im Rat der Stadt und hoffen das wir weiter auf die Erfahrung setzten können.

Den neuen Mitgliedern im Stadtrat wünschen wir für die kommende Legislaturperiode viel Erfolg und immer genug Augenmerk für die Belange im  Norden der Stadt.

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Das ist der neue Rat der Stadt Wilhelmshaven

Quelle: http://www.wzonline.de/nachrichten/wilhelmshaven/newsdetails-wilhelmshaven/artikel/das-ist-der-neue-rat-der-stadt-wilhelmshaven.html
Quelle: http://www.wzonline.de/nachrichten/wilhelmshaven/newsdetails-wilhelmshaven/artikel/das-ist-der-neue-rat-der-stadt-wilhelmshaven.html

Quelle: wzonline

 

Wilhelmshaven hat gewählt - das Ergebnis der Kommunalwahl steht fest. In dieser Übersicht zeigen wir, wie die Sitze im Rat verteilt sind.

 

Wilhelmshaven/ga/mat - Wilhelmshaven hat gewählt: Die große Koalition im Rat der Stadt ist von den Wählern abgestraft worden. Die SPD wird künftig im Rat der Stadt Wilhelmshaven trotz erheblicher Verluste (26,0 statt 32,1%) die stärkste Kraft werden. 

 

Die CDU hat ihren bisherigen Spitzenplatz eingebüßt. Die Christdemokraten stürzten von 33,4 auf nur noch 20,2 Prozent ab. Zu den Gewinnern der Kommunalwahl in der

 

 

Stadt gehören die Grünen (10,6 %), die FDP (8,7 %), die Wilhelmshavener Bürgervereinigung/WBV (8,5 %) und die Alternative für Deutschland/AfD, die aus dem Stand auf 11,2 Prozent kam. Neu im Rat vertreten sein werden die Freien Wähler und Die Partei.

 

So setzt sich der neue Rat der Stadt zusammen:

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Kandidaten Nord/West zur Kommunalwahl 2016

 

 

 

Platz 1
Howard Jacques

66 Jahre

Rentner

 

 

 

Platz 2
Detlef Schön

56 Jahre

Diplomkaufmann

 

 

 

Platz 3
Jörg Münkenwarf

55 Jahre

Personalsachbearbeiter

 

 

 

Platz 4
Sebastian Seidel

34 Jahre

Angestellter

 

 

 

Platz 5
Gesche Marxfeld

55 Jahre

selbstständige Kauffrau

 

 

 

Platz 6
Timo Claassen

42 Jahre

Schornsteinfegermeister

 

 

 

Platz 7
Brigitte van Voorst

72 Jahre

Hausfrau

 

 

 

Platz 8
Hartmut Tammen-Henke

61 Jahre

Industriekaufmann

 

 

 

Platz 9
Angelika Unger

61 Jahre

Diplom Verwaltungswirtin

 

 

 

Platz 10
Helmut Kortendieck

61 Jahre

Professor

 

 

 

Platz 11
Björn Heinisch

26 Jahre

Student

 

 

 

Platz 12
Uwe Nolle

70 Jahre

Rentner

 

 

 

Platz 13
André Bents

68 Jahre

Rentner

 

 

 

Platz 14
Kjell van Büren

20 Jahre

Auszubildender

 

Logospdnds1

 

Platz 15
Joachim Hock

57 Jahre

Dienstleistungsfahrer

 

 

 

Platz 16
Martin Burkhart

45 Jahre

Berufssoldat

 

 

 

Platz 17
Werner Helmstedt

66 Jahre

Unternehmer

 

 

 

Platz 18
Rainer Weber

61 Jahre

Angestellter

 

Besuch im Seniorenzentrum

Mit ausführlichen Bericht!

Der Besuch war unter der Leitung des stellv. Vorsitzenden, Stefan Marxfeld,

mit unserem Bürgermeister Holger Barkowsky, MdL Holger Ansmann –

Vorsitzender des Sozialausschusses des Landtages -, unserer Ratskandidatin

Gesche Marxfeld und den Vorstandsmitgliedern Evelyn Klibert und Ludwig Jürgens.

Der Leiter des Seniorenzentrums, Herr van Vügt begrüsste die Gäste und die

Pflegedienstleiterin Frau Meinert führte durch die Einrichtung und informierte

die Besuchergruppe über die Details der Aufnahme und die Leistungen der

Tagespflege. 

Die Tagespflegeeinrichtung überzeugte die Besucher des OV mit schönen,

praxisgerechten Räumen, einer harmonischen Einbindung in die Umgebung

und freundlichem Personal.

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Damit das Sprechen gelingt

SPD besucht AWO Sprachheilzentrum

 

 

Gutes Sprechen und sich mitteilen können werden immer wichtiger. Die Sprache richtig und selbstbewusst zu nutzen lernt man am besten mit anderen zusammen und im AWO-Sprachheilzentrum begleiten wir die  benachteiligten Kinder bei allen wichtigen Schritten.

 

Diese Information bekamen jetzt Mitglieder des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden von der Einrichtungsleiterin des in Fedderwardergroden befindlichen AWO-Sprachheilzentrum, Vera Gerdes.

Unter Leitung des früheren SPD-Landtagsabgeordneten Wilfrid Adam und im Beisein der Fedderwardergrodener SPD-Ratskandidatin Gesche Marxfeld informierte Vera Gerdes in einem lebendigen Vortrag über ihre Einrichtung, aber auch die anderen AWO-Sprachheilzentren in Bad Salzdetfurth und Bissendorf.

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Ausserordentliche Mitgliederversammlung

Jörg Münkenwarf
Jörg Münkenwarf

In der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 25.02.2016 ist

Genosse Jörg Münkenwarf aus persönlichen Gründen von seinem 

Amt als Ortsvereinsvorsitzender zurückgetreten.

Jörg Münkenwarf wird sich als Kandidat für den Rat der Stadt

mit ganzer Kraft für den Wahlkampf und die SPD einsetzen.

Aus der Mitgliederversammlung wurde vorgeschlagen, wegen der

relativ kurzen Zeit bis zur Kommunalwahl auf die Nachwahl eines

Vorsitzenden zu verzichten. Die Neuwahlen sollen auf der nächsten,

regulären Jahreshauptversammlung nach der Kommunalwahl, stattfinden.

Die stellv. Vorsitzenden, Genossin Christine Will und 

Genosse Stefan Marxfeld werden in dieser Zeit den Ortsverein

gemeinsam als geschäftsführende Vorsitzende führen.

 

 

Ludwig Jürgens

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Besichtigung des Leuchtturms Voslapp im September 2015

Die Internetseiten zu Leuchttürmen in Deutschland informieren, daß der Leuchtturm Campen bei Emden von 1889 der höchste Leuchtturm Deutschlands mit 65,3 m ist.

 

Unser Leuchtturm in Voslapp wurde in der Liste nicht aufgeführt. Inspiriert durch diese Feststellung hat Ludwig Jürgens vom Ortsverein Fedderwardergroden Kontakt mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven aufgenommen.

Der Leuchtturm Voslapp von 1960/1961 ist mit 64,6 m der zweithöchste Leuchtturm in

Deutschland.

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Selbsthilfekontaktstelle muß erhalten bleiben

Die SPD Wilhelmshaven hat in einem Gespräch mit der Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle Anke Wellnitz und dem Vorstand des Vereins QUEERströmung ihre Unterstützung für die Bemühungen zur Rettung dieser wichtigen Anlaufstelle für Selbsthilfegruppen in Wilhelmshaven betont.

 

Kreisvorsitzender Hartmut Tammen-Henke: „Die Kontaktstelle leistet unbestreitbar wichtige Arbeit für über 100 Selbsthilfegruppen mit ca. 4.500 betroffenen Menschen in unserer Region. Genau wie viele andere Organisationen mit hohem Anteil ehrenamtlicher Arbeit ist sie dabei auf finanzielle Unterstützung angewiesen.“

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Kohl und Politik

Foto von links: Hans-Georg Hackfeld, Ludwig Jürgens, Erich Schoone, Kerstin und Jörg Münkenwarf, Hartmut Tammen-Henke, Christine Will, Holger Barkowsky, Howard Jacques.
Foto von links: Hans-Georg Hackfeld, Ludwig Jürgens, Erich Schoone, Kerstin und Jörg Münkenwarf, Hartmut Tammen-Henke, Christine Will, Holger Barkowsky, Howard Jacques.

 

“Kohl und Politik” heißt die Traditionsveranstaltung des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich die in diesem Jahr zum 34.mal von Vorstandsmitglied Ludwig Jürgens  organisiert wurde.

 

Vor dem zünftigen Grünkohl im Voslapper Restaurant “Knurrhahn” hatte Ludwig Jürgens eine Wanderstrecke, auf der geboßelt  und auch die ersten politischen Gespräche mit den Mandatsträgern geführt wurden, ausgesucht.

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Vorbereitungen zur Kommunalwahl im September laufen auch Hochtouren

„Die SPD Wilhelmshaven bereit sich intensiv auf die Kommunalwahl vor“, sagte Hartmut Tammen-Henke, Vorsitzender des SPD Kreisverbandes Wilhelmshaven. „Die Ortsvereine sind vom Kreisvorstand aufgefordert worden, bis Ende Januar ihre Vorschläge für die Kandidatenlisten in den zwei Wahlbereichen zur Kommunalwahl 2016 zu benennen“.

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SPD begrüßt Parkscheinregelung für den Stadtnorden

Als einen gemeinsamen Erfolg von Förderverein City Nord, den Bürgervereinen und dem SPD-Ortsverein Fedderwardergroden-Himmelreich bezeichnete jetzt auf dem letzten Bürgergespräch vor der Sommerpause, das SPD-Vorstandsmitglied Ludwig Jürgens die Entscheidung des Stadtrates die von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Parkgebühren in Fedderwardergroden nicht zu erheben und es stattdessen bei der Parkscheinregelung zu lassen.


Ein ganz besonderer Dank galt Bürgermeister Holger Barkowsky und Ratsfrau Christine Will für ihren Einsatz. Besonders Barkowsky habe sich  dieser Angelegenheit sehr engagiert angenommen, das Gespräch mit dem Vorsitzenden des Fördervereins City Nord,  Stefan Marxfeld,  gesucht und auch im Rathaus von Marxfeld und seinen Mitstreitern die Unterschriftsliste mit vielen Unterschriften von Bürgern des Stadtnordens, in dem der Unmut der Bevölkerung über die Absicht des Oberbürgermeisters die Parkregelung im Stadtnorden aufzuheben, kundgetan wurde.

Barkowsky nahm die umfangreiche Liste entgegen  und  leitete diese zügig  an die zuständigen städtischen Ämter weiter.


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SPD-Ortsverein Fedderwardergroden-Himmelreich-Coldewei näher am Bürger

Mehr Angebote für die Bürger


In seiner turnusmäßigen Sitzung hat der SPD-Ortsverein Fedderwardergroden-Himmelreich-Coldewei am 25. Juni verschiedene Angebote für mehr Bürgernähe beschlossen.


Seit vielen Jahren bietet Ratsherr und Bürgermeister Holger Barkowsky als einer der ersten Ratsmitglieder eine monatliche Bürgersprechstunde im Familienzentrum Nord – früher LAB-Tagesstätte – an. Dieses bewährte Angebot wird fortgesetzt.


Am Samstag, 05. September 2015, von 09.00 bis 12.00 Uhr, beteiligt sich der Ortsverein am beliebten Stadtteilfest „F’groden macht Spaß“. An einem Info-Stand haben die Rats- und Vorstandsmitglieder ein offenes Ohr für die Fragen und Probleme, die die Einwohner aktuell beschäftigen.

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SPD-Fedderwardergroden dankt ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Wolfhard Moser und Bruno Volkmer

Als eines der dienstältesten Vorstandsmitglieder im SPD Ortsverein Fedderwardergroden-Himmelreich verabschiedete jetzt Vorsitzender Jörg Münkenwarf im Kreise seiner langjährigen VorstandskollegenInnen mit einem Präsent den 76jährigen Wolfhard Moser. Wolfhard war 43 Jahre Mitglied des OV-Vorstandes im Stadtnorden und besetzte in dieser Zeit auch verschiedene Vorstandsämter im SPD-Kreisvorstand. Bei der Jahreshauptversammlung verzichtete er auf eine erneute Kandidatur, bemerkte aber bei seiner Verabschiedung, daß er sich auch weiterhin einmischen werde. „Ich bin zwar nicht mehr da, aber auch nicht weg“, so Wolfhard Moser.

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Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen vom 16.04.2015

Jörg Münkenwarf
Jörg Münkenwarf

Vorsitzender Jörg Münkenwarf wiedergewählt

 

Bei nur einer Stimmenthaltung wurde Jörg Münkenwarf als Vorsitzender des Ortsvereins der SPD Fedderwardergroden gewählt.

 

Jörg Münkenwarf konnte hocherfreut 25 % der Mitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüssen. Dies ist im Vergleich zu anderen Institutionen ein sehr hoher Wert und indirekt eine Würdigung der Arbeit des Ortsvereins für den Stadtteil. In seinem Rechenschaftsbericht gab der Vorsitzende ein Rückblick auf die Aktivitäten des OV mit u.a. einer sehr konstruktiven Ortsbegehung der Technischen Betriebe, der Besichtigung und den Informationen bei der benachbarten Nordwest-Kavernengesellschaft in Coldewei, einer sehr gut besuchten Informationsveranstaltung zur aktuellen Bestattungskultur, den mehrfachen Kontakten mit der Feuerwehr und den Bürgergesprächen durch Bürgermeister Holger Barkowsky.

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Parkgebühren im Norden von Wilhelmshaven 

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