OB-Kandidat Dr. Niels Weller beim Wohnpark am Deich

Gemeinsam mit der Fedderwardergrodener SPD-Ratsfrau Gesche Marxfeld und dem früheren Landtagsabgeordneten Wilfrid Adam war der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Dr. Niels Weller  in Fedderwardergroden unterwegs und besuchte soziale Einrichtungen, Firmen und führt Bürgerspräche.

Fedderwardergroden ist ein erfolgreiches wichtiges Mittelzentrum in unserer Stadt und der Grüne Ring um den Stadtteil ist neben den vielen Grünflächen zwischen den Häusern der Beweis, dass der Stadtnorden auch ein Stadtteil im Grünen ist und das gilt zur Wohnumfeldpflege zu erhalten und auszubauen, so  Niels Weller bei seinem Rundgang.

Im „Wohnpark am Deich“, der parkähnlichen Landschaft für Senioren zwischen Fedderwardergroden und Voslapp bekamen Weller, Adam  und Marxfeld ausführliche Informationen von Einrichtungsleiter Jan Weber und Pflegedienstleiterin Marianne Wolf.

Die 2001 gegründete Senioreneinrichtungen mit ihren 115 Mitarbeitern, darunter auch 8  Auszubildende zeichnet nicht nur ein guter Ruf bei guter Pflege aus, sondern auch eine zukunftsorientierte Einrichtung. „Wir arbeiten an und für Menschen und legen einen hohen Standard in der Pflege an und der wird von uns bewahrt und ausgebaut“, so Einrichtungsleiter Weber.

Niels Weller zeigte sich sehr beeindruckt von der hervorragenden Einrichtung und forderte  eine Fortschreibung der  altersgerechten Pflegeplanung durch die Stadt, auch mit Perspektiven für die Mitarbeiter in der Pflege. Dazu gehört für Weller auch das Einbeziehen von Kindergartenplanung, Ganztagsschulen und familiengerechte Betreuungsmöglichkeiten.  Die Wertigkeit in der Pflege müssen anerkannt werden und als Oberbürgermeister kündigte er Gesprächsformate mit allen in der Sozialarbeit tätigen Gruppierungen an.

Bei Gesprächen mit Bürgern auf dem Kirchplatz  wurde Weller aufgefordert für den Fortbestand und vielleicht Ausbau der Angebote auf dem Wochenmarkt und für eine regelmäßige Pflege der Wanderwege um den Stadtteil zu sorgen damit diese auch für Rollstuhlfahrer und Bürgern mit Rollatoren begangen werden können.