Konzept einer neuen Wirtschaftsförderung muss politisch begleitet werden.

Als diskussionswürdig befanden die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich nach Information durch ihre Ratsmitglieder Gesche Marxfeld und Sebastian Seidel ein Konzept für eine kommunale Wirtschaftsförderung, die auch vor den Stadtgrenzen nicht Halt machen dürfe, auf ihrer letzten Zusammenkunft im Kreuzelwerk.

 

 

Unter Leitung ihren Vorsitzenden Christine Will  diskutierten die Sozialdemokraten des Stadtnordens, darunter der frühere Landtagsabgeordnete und Altbürgermeister Wilfrid Adam, so wie Altbürgermeister Holger Barkowsky, die Fakten die allerdings zu dürftig für eine Entscheidungsfindung seien. Ziel einer neuen Wirtschaftsförderung müsse eine Bestandspflege für ansässige Unternehmen, die Ansiedlung neuer Unternehmer, aber auch eine interkommunale Zusammenarbeit in der Wirtschaftsförderung sein. Gerade für diese interkommunale Zusammenarbeit sei die JadeBay gegründet, allerdings vom Wilhelmshavener Oberbürgermeister in ihren Kompetenzen mehr als beschnitten worden und weit von einer interkommunalen Wirtschaftsförderung entfernt.

 

Der SPD-Kreisvorstand wurde aufgefordert, alle Mitglieder in eine Diskussionsfindung zur Neuorientierung der Wirtschaftsförderung einzubinden und in einer Mitgliederversammlung über den allgemeinen Sachstand zu informieren.

 

Als Mitglied des Schulausschusses unterstrich Gesche Marxfeld weiter ihre Forderung nach Wiedereinführung eines Schulwegweisers mit den Angeboten aller  Schulen.

 

Sie forderte den weiteren Abbau von Sanierungsstaus an vielen Schulen und sprach sich für eine Aktivierung der früheren Freiherr vom Stein Schule für die Oberschule Mitte, die räumlich mehr als an ihre räumlichen Kompetenzen angekommen sei, aus.

 

Unterstützt von der früheren Schulpolitikerin Christine Will sprachen sich Gesche  Marxfeld und Sebastian Seidel für die Einrichtung von 5. und 6. Klassen an Förderschulen aus.

 

 

und werden über  den SPD-Landtagsabgeordnete Holger Ansmann Initiativen zur Landesregierung starten.

 

 

Sehr engagiert wurden die bekannt gewordenen Ergebnis der in Berlin laufenden Koalitionsverhandlungen diskutiert. Die Mehrheit der anwesenden Mitglieder zeigten sich mehr als skeptisch das in den Verhandlungen eine sozialdemokratische Handschrift sichtbar werden würde und die SPD dann ihre Aufgabe in der Opposition, auch um die AfD nicht zur größten Oppositionspartei werden zu lassen, finden müsse.