Damit das Sprechen gelingt

SPD besucht AWO Sprachheilzentrum

 

 

Gutes Sprechen und sich mitteilen können werden immer wichtiger. Die Sprache richtig und selbstbewusst zu nutzen lernt man am besten mit anderen zusammen und im AWO-Sprachheilzentrum begleiten wir die  benachteiligten Kinder bei allen wichtigen Schritten.

 

Diese Information bekamen jetzt Mitglieder des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden von der Einrichtungsleiterin des in Fedderwardergroden befindlichen AWO-Sprachheilzentrum, Vera Gerdes.

Unter Leitung des früheren SPD-Landtagsabgeordneten Wilfrid Adam und im Beisein der Fedderwardergrodener SPD-Ratskandidatin Gesche Marxfeld informierte Vera Gerdes in einem lebendigen Vortrag über ihre Einrichtung, aber auch die anderen AWO-Sprachheilzentren in Bad Salzdetfurth und Bissendorf.

Das Wilhelmshavener Sprachheilzentrum wird seit 1972 von der AWO im Stadtrnorden  betrieben und bietet sowohl teilstationäre als auch stationäre Sprachheilmaßnahmen an und ist auch Koordinierungsstelle für Sprachbildung und Sprachförderung für die Stadt Wilhelmshaven und den Landkreis Wittmund.

 

Für eine gute Bildung von Anfang an ist es wichtig, mit Freude die Sprache für sich zu entdecken und sich mit anderen auszutauschen. Darum kümmern sich nach Auskunft der AWO-Einrichtungsleiterin auf dem schönen Gelände an der Masurenstraße insgesamt  65 hoch qualifizierte kompetente Mitarbeiter und stehen im stationären Bereich den Kindern “rund um die Uhr” zur Verfügung. Die Behandlungsdauer für die Kinder beträgt 12 bis 24 Monate und für uns ist es natürlich sehr wichtig das die Eltern in die Therapie mit eingebunden werden, so Gerdes.

Auf Nachfrage von Gesche Marxfeld, die seit vielen Jahren als Elternratsvorsitzende an Wilhelmshaven Schulen tätig ist, über die Zusammenarbeit mit den Förderschulen Nord, lobte Vera Gerdes die seit vielen Jahren sehr enge und kooperative Zusammenarbeit mit der damaligen Herbartschule und der jetzigen Förderschule Nord.

 

Wilfrid Adam und Gesche Marxfeld bedauerten allerdings das sich der Schulweg für die Kinder vom Sprachheilzentrum bis zum jetzigen  Schulgebäude der Förderschule in der Warthestraße verdoppelt hätte und das die 40 Schüler die davon betroffen werden, von einer AWO-Mitarbeiterin auf ihrem Weg von der Masurenstraße zur Warthestraße begleitet werden müssen. 

 

Gesche Marxfeld regte eine Prüfung an ob für eine solch große Zahl von Schülern  sich nicht ein Fahrdienst anbieten würde. Hierfür werde sie Gespräche mit der Stadt Wilhelmshaven und dem Wilhelmshavener Landtagsabgeordneten Holger Ansmann, der ja auch Vorsitzender des Sozialausschusses des Landtags  sei, führen.

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