Höchste Sicherheitsstandards bei Kavernengesellschaft

Der SPD Ortsverein Fedderwardergroden
Der SPD Ortsverein Fedderwardergroden

SPD Fedderwardergroden-Coldewei-Himmelreich informiert sich

 

Als direkte Nachbarn in Himmelreich-Coldewei Klein-Ramina und Fedderwardergroden haben wir ein großes Interesse zu wissen, was im Kavernengelände geschieht und wie die Sicherheit gewährleistet ist. Aus diesem Grunde unser Besuch und  unser Informationsinteresse.

Mit dieser Feststellung dankte das Vorstandsmitglied des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich, Ludwig Jürgens, .

Dipl.-Berg.Ing. Thomas Piter von der Nord-West Kavernengesellschaft mbH für die Möglichkeit des Besuches des Firmengeländes an der Ostfriesenstrasse.

Für die Sozialdemokraten des Stadtnordens hatte Ludwig Jürgens den Besuch vorbereitet.

Unter Leitung des Ortsvereinsvorsitzenden Jörg Münkenwarf  und im Beisein von Bürgermeister Holger Barkowsky, Ratsfrau Christine Will und dem früheren Landtagsabgeordneten Wilfrid Adam erhielt die SPD-Delegation eine ausführliche Information über die Tätigkeit der NWKG, ihrer 50 Mitarbeiter in Wilhelmshaven und der hohen Sicherheitsstandards bei der Kavernengesellschaft.

Wir sind der größte Kavernenbetreiber Europas und lagern unter Tage in den Kavernen Wilhelmshaven-Rüstringen, Sottorf, Lesum und Heide für den Erdölbevorratungsverband rund 10 Millionen Kubikmeter Rohöl und dessen Produkte.  Der Hauptsitz der Gesellschaft ist Wilhelmshaven, so  Thomas Piter.

Vom Kavernenfeld in Wilhelmshaven führen 3 Fernleitungen zur Nord-West Ölleitung am Ölhafen. Unsere Aufgabe ist die Erdölbevorratung für einen Krisenfall.

Deshalb hat die Sicherheitsfrage für uns oberste Bedeutung und wir haben eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Katastrophenschutzeinrichtungen der Stadt Wilhelmshaven und führen ständig einen gemeinsamen Meinungsaustausch durch.

Die Anlage im Norden der Stadt, die rund um die Uhr im Einsatz ist, wird ständig durch 7 Feldinspektoren auch im Außenbereich  überprüft und unterliegt mit all seinen Tätigkeiten der Berggesetzgebung.

Nach einer sehr intensiven Gesprächsrunde, bei der besonders die Frage von Sicherheit für die Bürger im Vordergrund stand, konnten die SPD_Mitglieder anschließend die technischen Anlagen und den Ablauf beim Bau und Betrieb einer Kaverne in Augenschein nehmen.

Alle installierten Sicherheitsvorrichtungen wurden am Beispiel der Kaverne 1 gezeigt. Zusammen mit den Kontrollmöglichkeiten im

Leitstand ist ein vergleichbarer Ölunfall wie bei der IVG in Etzel lt. Ing. Thomas Piter eigentlich nicht möglich.

 

07.03.2014

weitere Bilder zu unserem Besuch bei der Kavernengesellschaft finden Sie hier. BILDER

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Kommentare: 1
  • #1

    Joachim Hock (Samstag, 08 März 2014 13:01)

    Es war ein sehr informativer Besuch der viele kritische Fragen beantwortete. Den Informationen konnte man auch sehr gut entnehmen warum Kavernen so wichtig sind. Jetzt wo ich die Funktionsweise in Ihrem Ansatz kenne bin ich wesentlich beruhigter und unkritischer.