SPD fordert enge Zusammenarbeit der Krankenhäuser, MdL Holger Ansmann für mehr soziale Gerechtigkeit

Seinen ersten Bericht als Wilhelmshavener Landtagsabgeordneter gab jetzt vor den Mitgliedern der SPD-Fedderwardergroden-Himmelreich Wilhelmshavens Holger Ansmann

ab. Unter den Zuhörern begrüßte die Vorsitzende der SPD-Fedderwardergroden-Himmelreich, Ratsfrau Christine Will, auch den früheren SPD-Landtagsabgeordneten

Wilfrid Adam.


In seinem Bericht unter dem Thema „Start meiner Arbeit im Landtag“ stellte Ansmann besonders die politische Arbeit in den Bereichen soziale Gerechtigkeit, Tariftreuegesetz und Hilfe zur Selbsthilfe für Familien sowie die soziale Sicherheit heraus. Als Vorsitzender des Ausschusses für „Soziales und Gesundheit“ des Landtages werden diese Bereiche auch den Schwerpunkt seiner politischen Arbeit bilden und Einfluss auch in Entscheidungen für seinen Wahlkreis Wilhelmshaven finden, so Holger Ansmann in seinen Ausführungen, die von den Anwesenden engagiert diskutiert wurden. Dabei waren neben der Wiedereinführung der Stichwahl bei der Wahl von Oberbürgermeistern, Schul- und Kindergartenpolitik auch die Hafen- und Wirtschaftspolitik Schwerpunkte von Fragen die Ansmann sehr ausführlich beantwortete.

 

In ihrem Rechenschaftsbericht ging Christine Will auf die Diskussion zum Reinhard-Nieter-Krankenhaus ein. Alle Anwesenden sprachen ihre Solidarität mit den Bediensteten aus und der Ortsverein wird zum kommenden SPD-Kreisparteitag auch einen entsprechenden Antrag stellen, in dem zwar ausdrücklich die enge Zusammenarbeit der regionalen Krankenhäuser gefordert, eine Ausrichtung in eine religiöse oder konfessionelle Richtung aber eindeutig abgelehnt wird.


Delegierte zum Kreisparteitag wurden Christine Will, Ludwig Jürgens, Barbara Moritz, Evelyn Klibert, Holger Barkowsky und Joachim Wolf. Als Kandidat des Ortsvereins wird Jörg Münkenwarf wieder zur Wahl in den Kreisvorstand vorgeschlagen.

Zur Wahlkreiskonferenz für die Europawahl werden Christine Will, Jörg Münkenwarf und Ludwig Jürgens entsandt.

 

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