SPD-Fedderwardergroden

Bürgernahes Arbeiten steht weiter im Vordergrund

 

Das herausragende Wahlergebnis zur Landtagswahl im Stadtnorden mit der Wahl von Holger Ansmann als Landtagsabgeordneten ist auch eine Bestätigung unserer bürgerfreundlichen stadtteilbezogenen Arbeit unddiese werden wir für die Menschen im Stadtnorden weiter fortsetzten, so die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich, Ratsfrau Christine Will im monatlichen SPD-Bürgergespräch im Kreuzelwerk.


Für den Stadtnorden stellte sie besonders heraus, dass die langjährige Forderung der SPD das Freibad Nord nicht im Rahmen des „kommunalen Streichkonzertes“ zu opfern, durch die Entscheidungen des Stadtrates gestärkt wurde. 

 

Das Freibad Nord ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Freizeiteinrichtungen im Stadtnorden und für die SPD unantastbar, so Christine Will.


In ihren weiteren kommunalpolitischen Ausführungen ging sieausführlich auf die Diskussion um das Reinhard Nieter Krankenhaus ein und stellte unter dem Beifall aller Anwesenden fest, dass die Stadt weiterhin ein kommunales Krankenhaus in eigener Trägerschaft, in demauch die Rechte der Frauen zum Beispiel in der Frage von Schwangerschaftsabbrüchen vertretbar gestützt werden, vorhaltenmüsse.


Wir sprechen uns nicht gegen die Kooperation und einer eingen Zusammenarbeit mit dem St. Willehad- Hospital aus, lehnen aber entschieden ab, dass in einem kommunalen Krankenhaus ein Minderheitsträger wie die katholische Kirche vorgibt, dass Frauen nur noch eingeschränkt ihre gesetzlichen Rechte wahrnehmen können, so die Diskussionsteilnehmer in einer engagierten und sehr emotional geführten Diskussion.


Als Vorsitzende des Schulausschusses sprach sich Christine Will für die inklusive Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung in allgemein- und berufsbildenden Schulen aus und forderte

eine Anerkennung der integrativen Beschulung als Normalschule.


Auch wir in Wilhelmshaven können in der Schulpolitik uns vor dem demographischen Wandel nicht verschließen, deshalb diskutiert die SPD schon seit vielen Jahren die neue Ausrichtungen der Schulpolitik und ich habe den Eindruck das es in der Diskussion nicht mehr um schulpolitische Inhalte, sondern um Standorte gehe, so Christine Will. 

Die anwesenden SPD-Mitglieder forderten die Schulpolitikerin auf, sich für den Erhalt und Stärkung der integrativen Beschulung im Stadtnorden einzusetzen und sprachen der Schulleiterin der Nogatschule, Edeltraut Schmidt und ihrem Kollegium ihren Dank für die engagierte Arbeit in der gemeinsamen Beschulung von behinderten und nichtbehinderten Kindern aus.

 

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